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Auftrag trifft Algorithmus: Digitale Diakonie
Wie gestalten wir Digitalisierung und nutzen Künstliche Intelligenz so, dass sie den Menschen dienen und einen echten Mehrwert schaffen kann? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 190 Führungskräfte sowie Mitarbeitende mit besonderer Expertise bei der diesjährigen Führungskräftekonferenz der Immanuel Albertinen Diakonie.
Unter dem Titel „Auftrag trifft Algorithmus: Digitale Diakonie“ standen zwei intensive Tage lang die Chancen und Herausforderungen von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Cybersicherheit im Mittelpunkt. Dabei wurde deutlich: Mit unserem interdisziplinär besetzten KI Board sind wir bereits gut aufgestellt, um Einsatzmöglichkeiten von KI in unseren Einrichtungen zu bewerten, Chancen zu nutzen und zugleich ethische und weitere Risiken im Blick zu behalten. Denn der verantwortungsvolle Umgang mit KI ist nicht zuletzt eine Führungsaufgabe.
Neben Vorträgen, Diskussionen und vielen persönlichen Begegnungen sorgte ein „Digital Parcours“ mit verschiedenen Stationen zu bereits eingesetzten Tools sowie einem viel besuchten Escape Room für neue Perspektiven und praktische Erfahrungen.
Vor allem aber war die Führungskräftekonferenz wieder das, was sie jedes Jahr sein möchte: ein großes Familientreffen im besten Sinne – mit wichtigen Impulsen, inspirierenden Gesprächen und viel Wertschätzung für die Arbeit in unseren Einrichtungen.
Ein Film gibt in 150 Sekunden Einblicke in zwei intensive Tage in Hamburg.
Andreas Mende, Sprecher der Konzerngeschäftsführung Immanuel Albertinen Diakonie
Ja, digitale Diakonie ist ja das Thema unserer Führungskräftekonferenz und das Ziel ist, dass wir einfach ein besseres Verständnis dafür bekommen, was Digitalisierung mit uns, mit unseren Angeboten, mit unseren Einrichtungen macht.
Dr. Thorsten Minuth, Konzerngeschäftsführer Immanuel Albertinen Diakonie
Bei dem speziellen Thema ist es aber so, dass ich sag mal Digitalisierung und Diakonie ja zwei Eckpole eines gewissen Spannungsfeldes sind, bei dem man sich fragen muss: In der Diakonie arbeiten wir ja am Menschen und sehr personalintensiv mit den Menschen und Digitalisierung ist sozusagen strombasiert, schwarz und weiß. Wie passt das überhaupt zusammen?
Andrea Wichmann, Konzerngeschäftsführerin Immanuel Albertinen Diakonie
Und wenn alles gut läuft, dann geht's auch tatsächlich darum, sich an etwas Neues zu wagen. Und ich hoffe, dass das das Ergebnis sein wird dieser Konferenz.
Nicole Oerder, Einrichtungsleitung Immanuel Seniorenzentrum Elstal
Diese Veranstaltung ist eine ganz andere als die, die ich davor erleben durfte. Sie hat ganz viel Digitalisierung in sich, ganz viele neue Ideen, ganz viele lose Handlungsstränge. Das finde ich unheimlich inspirierend.
Dr. med. Christian Schöps, Co-Leitung KI Board Immanuel Albertinen Diakonie
Ich bin total begeistert von der Offenheit und von der Interaktivität dieser Veranstaltung.
PD Dr. med. Markus Gödel, Chefarzt Geriatrie Albertinen Krankenhaus
Ich nehme es positiv wahr. Ich bin froh, netzwerken zu können, die Immanuel Albertinen Diakonie kennenzulernen, Menschen kennenzulernen und mich mal wirklich fokussiert mit diesem Thema auch selbst geistig auseinanderzusetzen, um zu sehen, was hier schon alles passiert und möglich ist.
Thorsten Gerenkamp, Geschäftsführer Immanuel Miteinander Leben
Ich lebe die Veranstaltung sehr produktiv, sehr sehr informativ, dynamisch. Ich habe eben schon im Nebengespräch gesagt, es ist die inhaltsvollste Veranstaltung und da wirklich der beste Pasch.
Sabine Bösl, Zentrumsleitung Interdisziplinäres Therapiezentrum Albertinen Krankenhaus
Jetzt gar nicht konkret aufgrund der Digitalisierung, obwohl das heute in aller Munde ist, sondern wirklich aufgrund der Menschen und der Kontakte und wie wir miteinander arbeiten. Finde, das hat schon immer noch einen besonderen Stellenwert im gesamten Gesundheitswesen sogar.
Andrea Wichmann, Konzerngeschäftsführerin Immanuel Albertinen Diakonie
Eines der Ziele in diesem Format ist, die Leute dafür zu begeistern, Führung für neu zu denken. Das, was gestern geklappt hat, wird morgen garantiert nicht mehr klappen. Aber wir werden sehr agil im Kopf sein müssen, um zu gucken, wie kommen wir jetzt zu einer guten Lösung. Manchmal wird es vielleicht bedeuten, dass wir die Lösung noch gar nicht kennen. Aber ich wünsche mir, dass die Leute mutig sind auch im Fragen, auch wenn sie die Lösung noch nicht kennen und nicht aufhören zu suchen.
In besten Händen, dem Leben zuliebe
Die Immanuel Albertinen Diakonie - erklärt in einem Film von 2 Minuten und 2 Sekunden. Mit Einblicken in die Geschichte, unseren Auftrag, was wir tun und was uns ausmacht. Mittlerweile mit 8.000 Mitarbeitenden in rund 100 Einrichtungen.

















